design.train.mastery – 5 Schritte, die die Zukunft Ihrer Trainings verändern

1. Trainingsbedarfsanalyse

Die Klärung. Sehr detailliert werden hier die Inhalte und Rahmenbedingungen für die Durchführung des Trainings festgelegt.

Es geht dabei um die Anbindung an die Organisationsstrategie, die Klärung, was tatsächlich verändert werden soll und daraus die Festlegung der Trainingsziele. Hier wird auch konkretisiert, wie viele Personen in welchen Ländern und in welchen Sprachen geschult werden und wer die Trainings intern durchführen könnte.

2. Design

Das Herzstück. Passgenaues, lebendiges und nachhaltiges Training entsteht durch die Kombination aus den vom Unternehmen gewünschten Inhalten und meinem kreativen Designprozess.

Wissen und Know-how, Vision, Strategie und Werte Ihres Unternehmen – all das fließt in meine Ausarbeitung für das Design Ihres Trainings mit ein. Auf diese Weise konzipiere ich für Sie ein Training, das zu 100 Prozent zu Ihrem Unternehmen passt. Nur so kann auch alles andere funktionieren, was darauf aufbaut.

3. Pilottraining

Der erste Praxisteil. Die echte Zielgruppe und auch die Trainer, die später die Trainings durchführen sollen, kommen hier zusammen und das Training wird so, wie ich es ausgearbeitet habe, durchgeführt und pilotiert.

An dieser Stelle erweist sich, ob ich meine Arbeit gut gemacht habe und das Feedback der Gruppe ist essenziell für die Überarbeitung und Fertigstellung des Trainings.

Die Teilnehmer der zukünftigen Zielgruppe zeigen mir hier, ob das Training so ist, wie sie es brauchen, um die geplante Veränderung zu erreichen.
Ihre zukünftigen Trainer haben hier zwei Hüte auf. Zum einen sagen auch sie mir, ob das ausgearbeitete Training inhaltlich passt. Zum anderen stellen sie sich gleichzeitig die Frage, ob sie das so trainieren können und was sie für eine gute Umsetzung noch benötigen.

4. Train-the-Trainer Seminar

Die Trainerausbildung. Die zukünftigen Trainer werden ausgebildet, das Training zu trainieren, welches ich konzipiert und dokumentiert habe.

Die zukünftigen Trainer bekommen das Handwerkszeug eines Trainers vermittelt und fangen direkt an, die Module des zukünftigen Trainings selbst zu trainieren.
Das wiederholte Training der Inhalte vor einer Gruppe und deren unmittelbares Feedback geben den Trainern Sicherheit in zweierlei Hinsicht: Sie verinnerlichen den Inhalt sowie den Ablauf und werden sicherer im Umgang mit unerwarteten Situationen. Neben ganz viel Spaß zeigt sich hier auch, ob ein Trainer auch auf die Zielgruppe „losgelassen“ werden kann.

5. Qualitätsmanagement

Der Trainer-Check. Hier wird sichergestellt, dass die Trainer auch genau so trainieren, wie es ihnen vorgeben wurde, um Inhalte nicht nur interessant, sondern auch nachhaltig zu vermitteln.

Im sogenannten Tandem-System läuft jeder Trainer einmal mit einem Lead Trainer / Master Trainer mit. Das bedeutet, ich übernehme in jedem Training eine Hälfte der Trainings, der zukünftige Trainer übernimmt die andere Hälfte. Das gibt dem Trainer Sicherheit und zeigt direkt, ob der Trainer nicht nur den Inhalt gut trainieren, sondern auch die Gruppe führen und Übungen etc. durchführen kann.